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How-To Workshop-Planung Teil 5: Ideen sammeln

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Das Sammeln von Ideen in einer Workshop-Situation kann schnell zur Herausforderung werden. Im Gegensatz zu den im letzten Teil besprochenen Diskussionen sind Ideensammlungs-Aufgaben keine Selbstläufer, die nur hin und wieder einer Korrektur bedürfen. Als Workshop-Leitender sollten Sie bei einer Ideensammlung immer mitten im Geschehen stehen. Sie leiten die Gruppen bei der Aufgabe an, sorgen für eine gerechte Verteilung der Sprechzeiten und müssen aufkommende Diskussionen unterbinden.

Aber: Die Arbeit lohnt sich. Keine andere Übungsform ist so flexibel wie die Ideensammlung. Eine gut durchgeführte Ideensammlung verbindet Auflockerung und themenrelevante Arbeit, schafft Wissen, aktiviert und motiviert. In diesem fünften Teil unseres How-Tos Workshop-Planung geben wir einen Überblick über die beliebtesten Methoden zur Ideensammlung und helfen Ihnen, die richtige Übung zur richtigen Zeit einzuplanen.

Übersicht

  • Lernmotivation, Regeln und Anweisungen
  • Die ideale Gruppengröße
  • Brainstorming
  • 635 Brainwriting

Lernmotivation, Regeln und Anweisungen

Die große Stärke der Übungsform Ideensammlung ist die erhöhte Lernmotivation, die das »Phantasieren« in einer Gruppenformation erzeugen kann. Dafür müssen allerdings Faktoren wie die Zusammenstellung der Gruppe, die Aufgabenstellung und das generelle Arbeitsklima zusammenpassen.

Eine Gruppenarbeit kann nur dann Motivation erzeugen, wenn den Teilnehmenden innerhalb ihrer Lerngruppe Unterstützung und Anerkennung zuteil wird. Konkurrenzdenken, Neid und Missgunst untergraben diesen Zustand. Stellen Sie also sicher, dass allen Teilnehmenden klar ist, dass Sie keine Einzelleistungen, sondern Gruppenleistungen bewerten. So stürzt sich die Gruppe beim Sammeln der Ideen nicht in interne Wettbewerbe und ist in der Lage, Beiträge ihrer Mitglieder fair zu bewerten und im besten Fall zu loben.

Stellen Sie darum vor der ersten Ideensammlung klare Regeln auf und machen Sie Ihren Teilnehmenden deutlich, dass Sie Machtkämpfe, Diskussionen und dergleichen nicht dulden werden. Für den flüssigen Ablauf einer Übung und andauernde Motivation ist es unabdingbar, dass alle Mitglieder einer Gruppe an einem Strang ziehen.

Ungenaue Problemstellungen sind bei Ideensammlungen Stimmungskiller Nummer eins. Erklären Sie den Teilnehmenden genau, welche Frage zu beantworten ist und wie die Ergebnisse dargestellt werden sollen. Ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich, was die Ideensammlung zum Erfolg des Workshops beitragen wird, stellen Sie Ihren Teilnehmenden vor, was genau Sie beabsichtigen. Wenn Ihre Teilnehmenden sich fortwährend fragen, was die Übung überhaupt bringen soll, werden sie sich dem Problem nur halbherzig widmen.

Komplexe Themen sind nicht für Ideensammlungen geeignet. Bearbeiten Sie lieber schwierige, aber geradlinige Themen, denn hier spielen Ideensammlungen ihre Stärken aus: Die Teilnehmenden überlegen sich simple, kreative Lösungsansätze und beflügeln sich dabei gegenseitig. Wenn es unbedingt ein komplexes Problem sein muss, können Sie es auch in mehrere kleine Probleme zerlegen. Beachten Sie dabei aber den Zeitaufwand.

Wenn Sie ein komplexes Problem im Ganzen angehen möchten, empfiehlt sich eher die Diskussion. Denn hier können die Teilnehmenden nachvollziehbar von einem Themenaspekt zum anderen springen, ohne dass andere Teilnehmende allzu große Gefahr laufen, den Faden zu verlieren.

Die ideale Gruppengröße

Auch wenn die »ideale« Gruppengröße sich von Szenario zu Szenario unterscheidet, sollte sie generell für Ideensammlungen sechs Personen nicht überschreiten. Bei größeren Gruppen kann es sonst vorkommen, dass Teilnehmende gar nicht zu Wort kommen oder zu lang abwarten müssen, um ihre Idee anzubringen.

Damit eine Ideensammlung in deutlich größeren Gruppen wirklich funktioniert, muss die Übung länger sein und gewissenhaft moderiert werden. Sonst profitiert nur von der Übung, wer sich aktiv und dominant am Geschehen beteiligt.

Natürlich kommt es nur selten vor, dass die Gesamtzahl der Teilnehmenden eines Workshops sich gerade durch sechs teilen lässt. Darum müssen in den meisten Fällen einige Gruppen eine siebte Person aufnehmen. Beim Brainstorming ist dies nicht weiter tragisch, für das Brainwriting gelten hier Sonderregeln, die wir später noch erläutern werden.

Das Brainstorming (10+ Minuten)

Am guten alten Brainstorming kommt man kaum vorbei, wenn es um Methoden zur Ideenfindung geht. Mit dieser Übung sollte jeder aus dem Stegreif vertraut sein, dient doch schon das Wort »Brainstorming« als Oberbegriff für beinahe alle Methoden, bei denen kritiklos und kreativ Ideen gesammelt werden.

Die scheinbare Vertrautheit mit der Übungsform führt allerdings dazu, dass wohl die meisten Brainstormings nicht korrekt durchgeführt werden: Zu große Gruppen, zu viel Diskussion oder zu hohe Erwartungen an die Effektivität der Übungsform können dafür sorgen, dass Brainstormings ins Leere laufen. Ein »klassisches« Brainstorming lässt sich, wie oben angemerkt, am besten mit einer Gruppengröße von etwa sechs Teilnehmern realisieren.

Am Anfang des Brainstormings steht eine differenzierte Problemstellung. Geben Sie zu Beginn eine kurze Einführung in die Thematik. Wiederholen Sie hier nicht noch einmal die Punkte aus vorherigen Einführungs- oder Impuls-Vorträgen, sondern gehen Sie gezielt auf die Problemstellung ein. Wie kam das Problem auf? Was sollte sich im Idealfall ändern? Nutzen Sie hier Bilder, Filmclips oder ähnliche Hilfsmittel, um das Thema verständlich zu machen und das bisher gesammelte Vorwissen der Teilnehmenden zu aktivieren.

Die Teilnehmenden überlegen sich nun in ihren Gruppen Ideen zur Lösung des Problems. Die Meinungen der anderen dürfen und sollen hier aufgegriffen und weitergesponnen, auf keinen Fall aber kommentiert, kritisiert oder korrigiert werden. Die Brainstorming-Runde ist ein Freiraum, in dem keine Idee »falsch« oder »zu realitätsfern« sein kann. Darum wird vorerst jede Idee von der Gruppe notiert.

Ihre Aufgabe als Workshop-Leitender ist es, die Kreativität der Teilnehmenden zu fördern. Bewegen Sie sich zwischen den Gruppen, belohnen Sie ausgefallene Ideen und halten Sie den Austausch am Laufen. Ein gutes Brainstorming »fließt« regelrecht: Eine Idee bedingt die andere, auch faktisch »schlechte«, nicht durchführbare Ideen können als Sprungbrett für besonders clevere Einfälle dienen. Darum gilt der Grundsatz: Quantität statt Qualität.

Behalten Sie die stilleren Teilnehmenden im Auge, denn diese kommen leider manchmal in einer Brainstorming-Runde zu kurz. Bremsen Sie dominante Gruppenmitglieder etwas und fragen Sie die ruhigeren Teilnehmenden nach ihren Ideen, wenn sie nicht zu Wort kommen. Sie sollten stets bemüht sein, eine Atmosphäre zu schaffen, in der jeder seine Idee frei mitteilen möchte. Dazu gehört auch, negative Aussagen abzustrafen. Das erstickt unliebsame Diskussionen im Keim und stärkt bei schüchternen Teilnehmenden das Selbstbewusstsein.

Wie lang die Ideensammlungs-Phase werden soll, liegt ganz bei Ihnen. Meist diktiert die Problemstellung einen gewissen Umfang. Zögern Sie nicht, die Runde zu beenden, wenn die Luft raus ist, auch wenn Sie mehr Zeit eingeplant haben. Schon Brainstorming-Runden mit einer Länge von fünf Minuten können als Inputgeber und Sprungbrett für weitere Übungen dienen, ab etwa 15 Minuten können Sie für gewöhnlich mit verwertbaren Ergebnissen rechnen. Kein Brainstorming sollte eine Länge von 30 Minuten überschreiten. Nach so vielen Ideen sind die Teilnehmenden meist ziemlich aus der Puste und haben einigen Diskussionsbedarf.

Machen Sie nach der ersten Ideensammlung eine kurze, zehn Minuten nicht überschreitende Pause. Die Gruppen schauen sich nun ihre gesammelten Ideen noch einmal an und wählen in einer kurzen internen Diskussion die besten Ideen aus. Wie viele Ideen das sind, hängt von der Anzahl der Teilnehmenden im Workshop ab. Gibt es nur drei Gruppen á sechs Personen, können Sie ruhig pro Gruppe sechs bis acht Ideen vortragen lassen, bei mehr Gruppen entsprechend etwas weniger. Es sollten aber mindestens drei Ideen pro Gruppe sein.

Lassen Sie nun im Plenum die Gruppen nacheinander Ihre Ideen laut vortragen und sammeln Sie diese gut sichtbar an Whiteboard oder Pinnwandtafel. Versuchen Sie, die Ideen möglichst übersichtlich darzustellen: Ein Mindmap, das verwandte Ideen verbindet oder eine grobe Einteilung in verschiedene Kategorien reichen hier bereits aus. Die Teilnehmenden bewerten nun im Plenum jede der Ideen nach ihrer Durchführbarkeit und ihrem Veränderungspotenzial. Vollkommen unpassende Ideen werden hier gemeinschaftlich aussortiert. Am Ende bleiben dann die Ideen übrig, auf die sich die Mehrheit der Teilnehmenden einigen kann.

Stellen Sie zum Schluss klar, was mit den Ergebnissen passieren wird, egal ob Sie die Ideen für die nächste Übung nutzen und dort verfeinern oder ob Sie diese an Entscheidungsträger weiterleiten, die sie auswerten und bei Gefallen in die Tat umsetzen. Wichtig ist, dass Sie Ihren Teilnehmenden vermitteln, dass die gefundenen Ideen keine reinen Gedankenspiele sind, sondern Teil einer Lösung sein werden. So können Sie Ihre Teilnehmenden nach Abschluss der Übung noch einmal für den weiteren Verlauf des Workshops motivieren.

Selbst ein richtig durchgeführtes Brainstorming hat nicht von der Hand zu weisende Nachteile: Auch bei gezielter Förderung durch den Workshop-Leitenden werden sich längst nicht alle Gruppenmitglieder trauen, eine Idee äußern. Zudem kann der geordnete Ablauf mit seinen festen Sprech- und Zuhör-Phasen die Kreativität einzelner hemmen.

Ob ein Brainstorming funktioniert, hängt also maßgeblich vom Gruppenklima ab. Sind die Gruppen das kreative Arbeiten gewöhnt und nehmen Rücksicht aufeinander, kann ein ergebnisorientiert geführtes Brainstorming aber gute Ergebnisse erzielen.

Sogar ein Brainstorming, bei dem die Gruppenmitglieder in Konkurrenz zueinander stehen oder bei dem nicht alle Mitglieder zu Wort kommen, kann im Workshop-Kontext Sinn ergeben. Nutzen Sie die Methode zum Beispiel als Lockerungsübung oder Inputgeber vor einer größeren strukturierten Aufgabe, fällt das Klima nicht allzu sehr ins Gewicht. Vor problematischen Gruppen sollten Sie dann aber die Übung klar als »Lockerungsübung« ankündigen, damit niemand In Versuchung kommt, die Übung zu »gewinnen« zu wollen.

Brainwriting 635 (25+ Minuten)

Diese Methode wird auch »365-Methode« genannt. Die Zahlen bezeichnen die drei Grundpfeiler der Methode: Sechs Personen entwickeln je drei Ideen und überarbeiten fünf mal die Ideen der anderen Gruppenmitglieder. Entwickelt wurde diese Methode 1968 vom deutschen Unternehmensberater Prof. Bernd Rohrbach.

Mit dem Brainwriting 635 generieren Ihre Teilnehmenden in sehr kurzer Zeit viele Ideen und arbeiten diese anschließend weiter aus. Weil die Übung komplett stumm abläuft und Teilnehmende auch beim Workshoppen der Ideen anderer nicht mit diesen in Kontakt stehen, kommt es nicht zu Diskussionen und die Arbeit verläuft ergebnisorientiert.

Andererseits besteht die Gefahr, dass sich durch fehlenden direkten Input anderer »Denkfehler« einschleichen. So können Teilnehmende mitunter Ideen entwickeln, die in der Realität nicht durchführbar sind. Bei der späteren Diskussion der Ergebnisse lassen sich diese Probleme aber effektiv ausmerzen.

Beginnen Sie die Übung mit einer Fragestellung. Unser Workshop-Mantra »Formulieren Sie möglichst klar!« ist beim Brainwriting 635 noch wichtiger als beim Brainstorming, denn die Übung soll zum Großteil im Stillen ablaufen. Rückfragen oder Klärungsgespräche mit anderen Teilnehmenden stören hier besonders.

Jeder der Teilnehmenden bekommt nun einen Arbeitszettel (mindestens A4), auf dem drei Spalten und sechs Zeilen abgebildet sind. Die Spalten sind mit »Idee 1« bis »Idee 3« bezeichnet, die Zeilen mit »Runde 1« bis »Runde 6«.

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In der ersten Runde schreiben nun alle Teilnehmenden drei Lösungsansätze zur Fragestellung auf ihr Blatt. Geben Sie den Teilnehmenden hier bis zu fünf Minuten Zeit, Ideen zu erdenken und zu formulieren.

Nach Ablauf dieser Zeit reichen die Gruppenmitglieder ihr Blatt im Uhrzeigersinn weiter zur nächsten Person, die die drei Ideen ihres Vorgängers aufgreifen, verfeinern, kritisieren und kommentieren soll. Dies geschieht noch weitere fünf Mal (Runde 2 bis 6), bis die Blätter wieder bei ihren ursprünglichen Urhebern angelangt sind. Geben Sie Ihren Teilnehmenden für die »Verfeinerungs-Runden« ruhig etwas weniger Zeit als für die erste Runde. Weil die Teilnehmenden nach der ersten Runde keine vollständigen, eigenen Ideen mehr entwickeln müssen, brauchen sie meist keine fünf Minuten mehr.

Ist die letzte Runde beendet, sollten Sie als nächstes die Ergebnisse zusammentragen. Pro Gruppe entstehen 106 Ideen, Kommentare und Kritiken. Bei größeren Workshops ist es daher ratsam, die Gruppenmitglieder intern eine Vorauswahl treffen zu lassen. Was sind die besten sechs oder acht Ideen, die der Gruppe eingefallen sind? Wo liegen die Stärken und Schwächen dieser Ideen, welche Kritik an den Ideen konnte die Gruppe anbringen?

Sammeln Sie die Ideen vorne gut sichtbar und lassen Sie abstimmen. Die Ideen mit der meisten Zustimmung unter den Teilnehmenden landen in der Endauswahl, werden mit allen Anmerkungen der Gruppe vorgelesen, kurz im Plenum diskutiert und dann mit neuen und alten Anmerkungen versehen auf Whiteboard oder Moderationstafel gesammelt.

Mit Abstrichen funktioniert das Brainwriting 365 auch mit Gruppengrößen von über sechs Personen. Müssen Gruppen eine siebte Person aufnehmen, bekommt diese ein Blatt und nimmt ganz normal an der Übung teil. Nach der sechsten Runde ist aber auch für diese Gruppe Schluss. So hat zwar nicht jedes Gruppenmitglied die Möglichkeit, alle Ideen der anderen Mitglieder zu workshoppen, die Ideen können aber immer noch ausreichend differenziert besprochen werden.

Wer sich den erhöhten Arbeitsaufwand zutraut, kann die Abläufe während der Übung flexibler gestalten. Eine beliebte Variante ist zum Beispiel, jedem Gruppenmitglied ein »eigenes« Tempo zu gewähren. Wer mit seinem Arbeitsblatt vor Ablauf der Zeit fertig wird, legt dieses in die Mitte und kann sich ein anderes Blatt nehmen und bearbeiten. Wichtig ist hierbei, dass trotzdem die Reihenfolge von Runde 1 bis Runde 6 eingehalten wird. Niemand sollte beispielsweise die Zeile »Runde 4« doppelt bearbeiten.

Für manche Teilnehmenden kann diese Lösung sehr gut funktionieren, weil Sie einen eigenen »Flow« erlaubt. Je nach Charakter und Arbeitsverhalten kann die sonst übliche Wartezeit die Kreativität eines Teilnehmenden behindern. Langsam und methodisch arbeitende Teilnehmende können sich mit dieser Regelung aber unter Druck gesetzt und zurückgelassen fühlen. Ein weiterer Risikofaktor: Das Potenzial für Zwischenfragen oder interne Diskussionen ist bei dieser Variante deutlich höher. Sie sollte also nur eingesetzt werden, wenn eine kreative, freie Atmosphäre ausdrücklich gewünscht ist und die Gruppen vielleicht schon mit der Übungsform vertraut sind.

Weil es nicht darum geht, wer dominanter und lauter auftritt, haben auch weniger schüchterne Teilnehmende beim Brainwriting 635 eine gleichberechtigte Stimme. Dies ist auch der große Vorteil gegenüber dem Brainstorming. Das Brainwriting 635 kann alternativ auch als Anschluss-Übung zu einem kurzen Eröffnungs-Brainstorming dienen. Erste Ideen und Lösungsansätze aus dem Brainstorming können dann beim Brainwriting weiter ausgearbeitet werden.

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